Pferdezentrum Stadl Paura

Am letzten Aprilwochenende wurde im Pferdezentrum Stadl Paura ein Vielseitigkeitsturnier ausgetragen.
Das Eventing Team Tirol war mit sechs Haflingern sowie drei Warmblütern am Start. Bestens vorbereitet durch das intensive Wintertraining mit Andreas Riedl und Magdalena Hell konnten alle Prüfungen mit Topergebnissen absolviert werden. Die Nachwuchsreiterinnen Sophie Rinnhofer, Elena Pfister und Katharina Monitzer bestritten ihre erste Vielseitigkeitsprüfung überhaupt. Alle drei gingen in der Klasse E an den Start und zeigten mit Bravour was sie gelernt haben. Katharina Monitzer konnte sich mit der routinierten Haflingerstute Escada den Sieg in der Klasse Haflinger E sichern.
Sophie Rinnhofer belegte mit ihrem Warmblutwallach Land Cruiser Platz drei in der Klasse Warmblut E, gefolgt von ihrer Vereinskollegin Elena Pfister auf ihrer Warmblutstute Morning Sun auf Platz Vier.
Sandra Lindner und ihr Nachwuchspferd SonnenMoor´s Samurai, sowie Obfrau Magdalena Hell gingen in der Klasse Haflinger A bzw. Warmblut A-leicht an den Start. Sandra Lindner und SonnenMoor´s Samurai belegten den guten fünften Platz und Magdalena Hell belegte mit ihrem Nachwuchspferd Bushmills den hervorragenden achten Platz. Für dieses Paar war es auch die erste Vielseitigkeitsprüfung überhaupt.
Lisa Riml und Lorena Scheiber gingen beide mit ihren Haflingerstuten in der Klasse Haflinger L an den Start. Für Lorena Scheiber und ihrer Regenta endete das Turnier leider bereits nach dem Springen, da das Paar ausschied. Lorena Scheiber durfte am nächsten Tag aber eine reine Geländeprüfung der Klasse Haflinger L absolvieren, welche sie mit Nullfehler beendete. Lisa Riml und ihre Fiorellina erzielten in der Klasse Haflinger L den guten achten Platz.
Anschlussmitglied Daniela Treffer konnte sich mit ihrem Haflingerwallach Aslan den ausgezeichnetetn dritten Platz in der Klasse Haflinger A sichern und Anschlussmitglied AnGii Kirchmair holte sich mit dem Deckhengst Sternwächter Platz neun in der Klasse Haflinger L.
Obfau Magdalena Hell ist mehr als zufriedem mit den Topleistungen am ersten Turnier und blickt erwartungsvoll in die Zukunft des noch so jungen Vereins.